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  <book id="3473">
    <dc:title>Winnetou 2</dc:title>
    <dc:author id="835">Karl May</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1893</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Western</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;In diesem Band, der als wahre Reiseerz&#228;hlung betrachtet werden kann, f&#252;hrt es den Ich-Erz&#228;hler Old Shatterhand kreuz und quer durch die USA. Zun&#228;chst verfolgen er und Winnetou noch den M&#246;rder Santer, m&#252;ssen sich dann aber trennen, und man erf&#228;hrt dann, wie Old Shatterhand &#252;ber St. Louis nach New Orleans gelangt, von wo er nach Europa zur&#252;ck segeln will.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da er aber kurz nach Verlassen des Hafens in einen Hurrikan ger&#228;t und dabei seinen gesamten Besitz verliert, verschl&#228;gt es ihn zun&#228;chst nach New York, wo er &#8211; um sich das Geld f&#252;r die &#220;berfahrt zu verdienen &#8211; einen Job als Detektiv annimmt. Nach mehreren erfolgreich gel&#246;sten F&#228;llen, &#252;ber die man nichts weiter erf&#228;hrt, wird er damit beauftragt, einen dem Wahnsinn verfallenen Bankierssohn, der einem Betr&#252;ger in die H&#228;nde gefallen ist, zu seinem Vater zur&#252;ck zu bringen.&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="3485">
    <dc:title>Winnetou 3</dc:title>
    <dc:author id="835">Karl May</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1893</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Western</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Old Shatterhand trifft in der Savanne den ber&#252;hmten Westmann Sans-Ear. Nachdem Sans-Ear vier feindliche Komantschen besiegt hat, reiten beide zusammen weiter und verhindern einen Zug&#252;berfall. Bei diesem &#220;berfall beteiligt sich ein Wei&#223;er, der von Sans-Ear als der M&#246;rder seiner Familie identifiziert wird, Fred Morgan. Durch einen gl&#252;cklichen Umstand k&#246;nnen sie die Spur des Verbrechers entdecken und folgen ihm durch den Llano Estacado, wo sie sich erneut gegen die Comanchen behaupten m&#252;ssen, zwischenzeitlich begleitet von Winnetou und Bernard Marshall, der ebenfalls hinter Fred Morgan her ist. In der N&#228;he der Goldfelder von San Francisco erwischen sie endlich beide Morgans.
&lt;br /&gt;Im zweiten Teil trifft Old Shatterhand auf einer Zugfahrt Fred Walker, einen Detektiv, der hinter den Railtroublers her ist, einer Bande von Zugr&#228;ubern. Old Shatterhand und sp&#228;ter auch Winnetou verb&#252;nden sich mit Sp&#252;rauge und verhindern einen &#220;berfall auf Echo Canyon, eine gro&#223;e Bahnstation. Auf der Flucht &#252;berfallen die mit den Zugr&#228;ubern verb&#252;ndeten Sioux eine Siedlung und verschleppen alle Bewohner. Bei der Rettungsaktion am Berg Hancock wird Winnetou von einem Sioux erschossen.&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="3487">
    <dc:title>Winnetou 4</dc:title>
    <dc:author id="835">Karl May</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1910</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Western</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Der Schriftsteller Karl May erh&#228;lt in Radebeul Post aus Amerika und bricht daraufhin mit seiner Frau, dem Herzle, zu seiner letzten Reise dorthin auf. Seinem Blutsbruder Winnetou soll ein Denkmal gesetzt werden. Karl May / Old Shatterhand trifft alte Bekannte, deren Nachwuchs und zahlreiche symbolreiche Handlungstr&#228;ger und kann den Bau des Monumentaldenkmals gerade noch abwenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Band kommt in Gestalt der alten Reiseberichte daher, aber doch ist vieles anders geworden. Die Gewehre hat Old Shatterhand zwar immer noch (oder wieder) dabei, sie werden aber nicht mehr gebraucht und sind auch deshalb fast die ganze Zeit im Gep&#228;ck. Nicht mehr mit der &quot;Schmetterhand&quot; werden die &quot;Feinde&quot; besiegt, sondern h&#246;chstens noch durch List und die Gewalt des Wortes. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ganz im Friedensgedanken seiner Sp&#228;twerke werden am Ende alle &quot;Feindschaften&quot; mit den alten Widersachern des Westens in Freundschaft aufgel&#246;st. Sogar die zum Hauptschurken Santer stellvertretend mit dessen S&#246;hnen. &lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="3488">
    <dc:title>Durch die W&#252;ste</dc:title>
    <dc:author id="835">Karl May</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1892</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Durch die nordafrikanische W&#252;ste reiten Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Der Fund einer Leiche am Schott Dscherid wird zum Ausgangspunkt eines langen Abenteuers. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie befreien eine Gefangene aus einem Harem, werden von Piraten &#252;berfallen, gelangen nach Mekka, lernen Sir David Lindsay kennen, lenken ein Araberheer im &quot;Tal der Stufen&quot; und befinden sich schlie&#223;lich auf einer Rettungsmission.&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="3531">
    <dc:title>Durchs wilde Kurdistan</dc:title>
    <dc:author id="835">Karl May</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1892</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Western</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Bei den allseits verachteten &quot;Teufelsanbetern&quot; wird Kara Ben Nemsi mit seinen Begleitern freundlich aufgenommen. Amad el Ghandur, der Sohn von Scheik Mohammed Emin, ihrem Gastfreund aus dem ersten Band, wird aus einer Festung in Amadijah befreit. Und Kara Ben Nemsi lernt Marah Durimeh kennen - und einen geheimnisvollen H&#246;hlengeist&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="2432">
    <dc:title>Der Tod in Venedig</dc:title>
    <dc:author id="379">Paul Thomas Mann</dc:author>
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    <dc:identifier scheme="URI">urn:isbn:3596112664</dc:identifier>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1912</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+50 or in the USA (published before 1923).</dc:rights>
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  <book id="3547">
    <dc:title>Von Bagdad nach Stambul</dc:title>
    <dc:author id="835">Karl May</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1892</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Young Readers</dc:subject>
    <dc:subject>Adventure</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Scheik Mohammed Emin stirbt bei einem Kurden-&#220;berfall, sein Sohn trennt sich von den Reisegef&#228;hrten, um die T&#228;ter zu verfolgen. Im Pesthauch der Todeskarawane werden Kara Ben Nemsi und Halef von schwerer Krankheit befallen und erreichen Damaskus. Bei den Ruinen von Baalbek begegnen sie einem alten Widersacher.&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="3136">
    <dc:title>Wei&#223;e N&#228;chte</dc:title>
    <dc:author id="2">Fyodor Mikhailovich Dostoyevsky</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1881</dc:date>
    <dc:subject>Short Fiction</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Weisse N&#228;chte
&lt;br /&gt;Ein empfindsamer Roman
&lt;br /&gt;(Aus den Erinnerungen eines Tr&#228;umers)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Autor: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
&lt;br /&gt;Originaltitel: Belye noci
&lt;br /&gt;Geschrieben: 1849&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deutsche &#220;bersetzung: Alexander Eliasberg
&lt;br /&gt;&#220;bersetzungsjahr: 1881&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: http://gutenberg.spiegel.de/&lt;/p&gt;</dc:description>
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  <book id="3125">
    <dc:title>Siddhartha</dc:title>
    <dc:author id="692">Hermann Hesse</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1922</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Philosophy</dc:subject>
    <dc:subject>Psychology</dc:subject>
    <dc:subject>Religion</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Digitalisiert vom Projekt Gutenberg&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine indische Dichtung ist eine Erz&#228;hlung von Hermann Hesse, die im S. Fischer Verlag in Berlin im Jahr 1922 zum ersten Mal ver&#246;ffentlicht wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siddhartha, der Brahmane
&lt;br /&gt;Das Buch handelt von einem jungen Brahmanen namens Siddhartha und seinem Freund Govinda. Der von allen verehrte und bewunderte Siddhartha widmet sein Leben der Suche nach dem Atman, dem All-Einen, das in jedem Menschen ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siddhartha, der Samana
&lt;br /&gt;Seine Suche macht aus dem Brahmanen einen Samana, einen Asketen und Bettler. Govinda folgt ihm auf diesem Weg. Siddhartha sp&#252;rt jedoch nach einiger Zeit, dass ihn das Leben als Samana nicht an sein Ziel bringen wird. Zusammen mit Govinda pilgert er zu Gautama, dem Buddha. Doch dessen Lehre kann er nicht annehmen. Siddhartha erkennt zwar, dass Gotama Erleuchtung erlangt hat und zweifelt die Richtigkeit seiner Lehre nicht an, jedoch glaubt er, diese sei allein f&#252;r Gotama selbst g&#252;ltig. Man kann nicht durch Lehre Buddha werden, sondern muss dieses Ziel mittels eigener Erfahrungen erreichen. Aus dieser Erkenntnis heraus begibt er sich erneut auf die Reise und beginnt einen neuen Lebensabschnitt, w&#228;hrend sich sein Freund Govinda Gotama anschlie&#223;t.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siddhartha bei den &#8222;Kindermenschen&#8220;
&lt;br /&gt;Intensiv erf&#228;hrt er nun seine Umgebung und die Sch&#246;nheit der Natur, welche er zuvor als Samana zu verachten lernte. Er &#252;berquert einen Fluss, wobei ihm der F&#228;hrmann prophezeit, er werde einst zu diesem zur&#252;ckkehren, und erreicht eine gro&#223;e Stadt. Hier begegnet er der Kurtisane Kamala, die er bittet, seine Lehrerin in der Kunst der Liebe zu werden. Um sich ihre Dienste leisten zu k&#246;nnen, wird er Kaufmann. Anfangs sieht er das Streben nach Erfolg und Geld nur als eine wunderliche Eigenart der &#8222;Kindermenschen&#8220;, wie er die dem Weltlichen ergebenen Menschen nennt. Bald wandelt sich jedoch sein &#220;bermut in Hochmut und er wird selbst den Kindermenschen immer &#228;hnlicher. Erst ein Traum f&#252;hrt ihm dies vor Augen und erinnert ihn wieder an seine&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work was published before 1923 and is in the public domain in the USA only.</dc:rights>
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  <book id="2433">
    <dc:title>Isabella von Aegypten</dc:title>
    <dc:author id="254">Achim von Arnim</dc:author>
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    <dc:identifier scheme="URI">urn:isbn:3423026421</dc:identifier>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1812</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Fantasy</dc:subject>
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    <dc:title>Der Proze&#223;</dc:title>
    <dc:author id="6">Franz Kafka</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1925</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70.</dc:rights>
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    <dc:title>Das schwache Herz</dc:title>
    <dc:author id="2">Fyodor Mikhailovich Dostoyevsky</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1917</dc:date>
    <dc:subject>Short Fiction</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;First published: 1849
&lt;br /&gt;Originaltitel: &#1057;&#1083;&#1072;&#1073;&#1086;&#1077; &#1089;&#1077;&#1088;&#1076;&#1094;&#1077;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</dc:description>
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  <book id="3152">
    <dc:title>Knulp</dc:title>
    <dc:author id="692">Hermann Hesse</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1915</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Knulp - Drei Geschichten aus dem Leben Knulps - ist eine Erz&#228;hlung von Hermann Hesse, erschienen 1915.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Fischers Bibliothek zeitgen&#246;ssischer Romane&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The Project Gutenberg
&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work was published before 1923 and is in the public domain in the USA only.</dc:rights>
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  <book id="3169">
    <dc:title>Glanz und Elend der Kurtisanen</dc:title>
    <dc:author id="51">Honor&#233; de  Balzac</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1909</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
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  <book id="2126">
    <dc:title>Die Schrecken der deutschen Sprache</dc:title>
    <dc:author id="24">Mark Twain</dc:author>
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    <dc:date>1897</dc:date>
    <dc:subject>Essay</dc:subject>
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    <dc:title>Der Geizige</dc:title>
    <dc:author id="707">Moli&#232;re</dc:author>
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    <dc:date>1887</dc:date>
    <dc:subject>Plays</dc:subject>
    <dc:subject>Humor/Satire</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Der Geizige (Originaltitel: L'Avare ou l'&#201;cole du mensonge, fr&#252;her auch als Der Geizhals &#252;bersetzt) ist eine Kom&#246;die von Moli&#232;re in f&#252;nf Akten und in Prosaform, die am 9. September 1668 im Th&#233;&#226;tre du Palais Royal uraufgef&#252;hrt wurde. Moli&#232;re nahm f&#252;r das St&#252;ck wesentliche Anleihen bei der Kom&#246;die Aulularia des r&#246;mischen Dichters Plautus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In L'Avare wird der Typ des reich gewordenen, aber engstirnig und geizig gebliebenen B&#252;rgers karikiert, der seine lebensfrohen und konsumfreudigen Kinder fast erstickt. &lt;/p&gt;</dc:description>
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    <dc:title>Venus im Pelz</dc:title>
    <dc:author id="92">Leopold Von Sacher-Masoch</dc:author>
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    <dc:identifier scheme="URI">urn:isbn:3936428298</dc:identifier>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1901</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Sexuality</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Venus im Pelz ist eine Novelle (1870) von Leopold von Sacher-Masoch. Es sollte der erste Teil eines sechsb&#228;ndigen Zyklus zum Thema &#8222;Liebe&#8220; werden, der aber nie weitergef&#252;hrt wurde. Er beschreibt darin die extremen Wechselb&#228;der der Gef&#252;hle, die der &#8222;Sklave&#8220; Severin durch seine Herrin Wanda erf&#228;hrt, die ihn in ihrer feminin-dominanten Rolle als Venus im Pelz an seine k&#246;rperlichen und geistigen Grenzen treibt, um ihn schlie&#223;lich zu verlassen &#8211; wegen eigener unbefriedigter Unterwerfungssehnsucht, oder aber um ihn von seinem Masochismus zu heilen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Protagonist der Handlung ist Severin von Kusiemski, der seine Erfahrungen einem Freund in Form eines Manuskripts zu lesen gibt. Ausl&#246;ser dieser Rahmenhandlung sind ein Traum dieses Freundes, in dem eine griechische Venus im christlichen Norden friert und sich in Pelze h&#252;llen muss, und ein Gem&#228;lde in Severins Zimmer, das ihn in jungen Jahren in dem&#252;tiger Haltung zu F&#252;&#223;en einer Venus im Pelz zeigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Severin trifft als junger Mann Mitte zwanzig in einem Karpatenbad die junge und reiche Witwe Wanda von Dunajew, von deren Sch&#246;nheit und &#196;hnlichkeit zur schon seit seiner Kindheit verehrten griechischen Venus er fasziniert ist. Den Heiratsantrag Severins will Wanda jedoch nicht annehmen und schl&#228;gt ihm stattdessen eine einj&#228;hrige Probezeit vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach mehrmaligem Bitten Severins willigt Wanda ein seine Herrin zu sein, woraufhin Severin nach der Abreise aus dem Karpatenbad zu ihrem Sklaven Gregor verwandelt wird. Wanda erf&#252;llt nun vollst&#228;ndig Severins/Gregors Phantasie eines sch&#246;nen Weibes, das seinen Sklaven despotisch unterwirft und (auch grundlos) physisch und psychisch qu&#228;lt. Doch sie f&#228;llt immer wieder aus ihrer Rolle und ist stundenweise die liebende, z&#228;rtliche Geliebte Severins/Gregors.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser kann immer weniger mit den Verehrern Wandas umgehen, findet aber, da er vertraglich an Wanda gebunden ist, keinen anderen Ausweg aus seiner Situation als sich selbst zu t&#246;ten, was er allerdings nicht &#252;bers Herz bringt. Trotz seines&lt;/p&gt;</dc:description>
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  <book id="3153">
    <dc:title>Der gr&#252;ne Kakadu</dc:title>
    <dc:author id="702">Arthur Schnitzler</dc:author>
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    <dc:identifier scheme="URI">urn:isbn:3150083990</dc:identifier>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1898</dc:date>
    <dc:subject>Plays</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Der gr&#252;ne Kakadu ist eine Groteske in einem Akt von Arthur Schnitzler. Sie entstand 1898 und wurde am 1. M&#228;rz 1899, zusammen mit seinen St&#252;cken Paracelsus und Die Gef&#228;hrtin, am Wiener Burgtheater uraufgef&#252;hrt. Das St&#252;ck thematisiert die Ununterscheidbarkeit von Wahrheit und L&#252;ge, von Schein und Sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inhalt [Bearbeiten]&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Paris 1789: Prosp&#233;re, ein ehemaliger Theaterdirektor, betreibt eine Spelunke namens &#8222;Der gr&#252;ne Kakadu&#8220;. Viele erfolglose Schauspieler, Prosp&#233;res ehemalige Angestellte, sind Stammg&#228;ste. Die Kneipe wird aber auch von Adeligen besucht. Diese erhoffen sich dort den angenehmen Nervenkitzel, sich zwischen echten Stra&#223;engaunern und anderem Gesindel zu bewegen. Also spielen die Schauspieler Verbrecher. Sie prahlen voreinander mit ihren Gewalttaten. Am 14. Juli, dem Tag des Ausbruchs der Franz&#246;sischen Revolution, dringt nun der reale Aufruhr der Stra&#223;e in die Szene ein. Realit&#228;t und Spiel vermischen sich, und f&#252;r die adligen Zuschauer wie auch f&#252;r die Darsteller wird es immer schwieriger, Rollen von echten Personen und Spiel von Wahrheit zu unterscheiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1958 wurde Schnitzlers St&#252;ck von Richard Mohaupt unter dem gleichen Titel als Oper in einem Akt adaptiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: Wikipedia&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="2434">
    <dc:title>Die Leiden des jungen Werther</dc:title>
    <dc:author id="46">Johann Wolfgang von Goethe</dc:author>
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    <dc:date>1774</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Romance</dc:subject>
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    <dc:title>Der Schimmelreiter</dc:title>
    <dc:author id="141">Hans Theodor Woldsen Storm</dc:author>
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    <dc:date>1888</dc:date>
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