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  <book id="3169">
    <dc:title>Glanz und Elend der Kurtisanen</dc:title>
    <dc:author id="51">Honor&#233; de  Balzac</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1909</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
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    <dc:title>Siddhartha</dc:title>
    <dc:author id="692">Hermann Hesse</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1922</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Philosophy</dc:subject>
    <dc:subject>Psychology</dc:subject>
    <dc:subject>Religion</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Digitalisiert vom Projekt Gutenberg&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine indische Dichtung ist eine Erz&#228;hlung von Hermann Hesse, die im S. Fischer Verlag in Berlin im Jahr 1922 zum ersten Mal ver&#246;ffentlicht wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siddhartha, der Brahmane
&lt;br /&gt;Das Buch handelt von einem jungen Brahmanen namens Siddhartha und seinem Freund Govinda. Der von allen verehrte und bewunderte Siddhartha widmet sein Leben der Suche nach dem Atman, dem All-Einen, das in jedem Menschen ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siddhartha, der Samana
&lt;br /&gt;Seine Suche macht aus dem Brahmanen einen Samana, einen Asketen und Bettler. Govinda folgt ihm auf diesem Weg. Siddhartha sp&#252;rt jedoch nach einiger Zeit, dass ihn das Leben als Samana nicht an sein Ziel bringen wird. Zusammen mit Govinda pilgert er zu Gautama, dem Buddha. Doch dessen Lehre kann er nicht annehmen. Siddhartha erkennt zwar, dass Gotama Erleuchtung erlangt hat und zweifelt die Richtigkeit seiner Lehre nicht an, jedoch glaubt er, diese sei allein f&#252;r Gotama selbst g&#252;ltig. Man kann nicht durch Lehre Buddha werden, sondern muss dieses Ziel mittels eigener Erfahrungen erreichen. Aus dieser Erkenntnis heraus begibt er sich erneut auf die Reise und beginnt einen neuen Lebensabschnitt, w&#228;hrend sich sein Freund Govinda Gotama anschlie&#223;t.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siddhartha bei den &#8222;Kindermenschen&#8220;
&lt;br /&gt;Intensiv erf&#228;hrt er nun seine Umgebung und die Sch&#246;nheit der Natur, welche er zuvor als Samana zu verachten lernte. Er &#252;berquert einen Fluss, wobei ihm der F&#228;hrmann prophezeit, er werde einst zu diesem zur&#252;ckkehren, und erreicht eine gro&#223;e Stadt. Hier begegnet er der Kurtisane Kamala, die er bittet, seine Lehrerin in der Kunst der Liebe zu werden. Um sich ihre Dienste leisten zu k&#246;nnen, wird er Kaufmann. Anfangs sieht er das Streben nach Erfolg und Geld nur als eine wunderliche Eigenart der &#8222;Kindermenschen&#8220;, wie er die dem Weltlichen ergebenen Menschen nennt. Bald wandelt sich jedoch sein &#220;bermut in Hochmut und er wird selbst den Kindermenschen immer &#228;hnlicher. Erst ein Traum f&#252;hrt ihm dies vor Augen und erinnert ihn wieder an seine&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work was published before 1923 and is in the public domain in the USA only.</dc:rights>
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    <dc:title>Das schwache Herz</dc:title>
    <dc:author id="2">Fyodor Mikhailovich Dostoyevsky</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1917</dc:date>
    <dc:subject>Short Fiction</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;First published: 1849
&lt;br /&gt;Originaltitel: &#1057;&#1083;&#1072;&#1073;&#1086;&#1077; &#1089;&#1077;&#1088;&#1076;&#1094;&#1077;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</dc:description>
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    <dc:title>Christbaum und Hochzeit</dc:title>
    <dc:author id="2">Fyodor Mikhailovich Dostoyevsky</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
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    <dc:subject>Short Fiction</dc:subject>
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    <dc:title>Die Schrecken der deutschen Sprache</dc:title>
    <dc:author id="24">Mark Twain</dc:author>
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    <dc:date>1897</dc:date>
    <dc:subject>Essay</dc:subject>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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  <book id="4119">
    <dc:title>Aphorismen zur Lebensweisheit</dc:title>
    <dc:author id="1167">Arthur Schopenhauer</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1850</dc:date>
    <dc:subject>Philosophy</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Die Arbeiten, die Schopenhauer eigentlich erst n&#228;her in der &#214;ffentlichkeit bekanntmachten, waren die kleinen philosophischen Schriften, denen er den Titel &#187;Parerga und Paralipomena&#171; gab. Die bei weitem bedeutendste Abhandlung, ja man k&#246;nnte wohl sagen, den eigentlichen Kernpunkt dieser Schriften, bildet die jener eng zusammengeh&#246;rigen 6 Kapitel, die er selbst &#187;Aphorismen zur Lebensweisheit&#171; nennt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ringen seines inneren mit seinem &#228;u&#223;eren Leben, aus dem ihm nie eine ausgleichende Anpassung an Menschen wurde, bereitete ihm Leiden, aus welchen er seine &#187;Aphorismen&#171; &#8211; gleichsam als Erkl&#228;rung seines Selbst &#8211; schuf. Sie umfassen als Lebensweisheit alle seine Erkenntnis der Ursachen, durch welche die Menschheit sich das Leben erschwert, oder durch welche es ihr, ohne eigenes Verschulden, erschwert wird. Aus den &#187;Aphorismen zur Lebensweisheit&#171; sollen kommende Geschlechter die Belehrung sch&#246;pfen, gl&#252;ckreicher zu leben.&lt;/p&gt;</dc:description>
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    <dc:title>Venus im Pelz</dc:title>
    <dc:author id="92">Leopold Von Sacher-Masoch</dc:author>
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    <dc:identifier scheme="URI">urn:isbn:3936428298</dc:identifier>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1901</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Sexuality</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Venus im Pelz ist eine Novelle (1870) von Leopold von Sacher-Masoch. Es sollte der erste Teil eines sechsb&#228;ndigen Zyklus zum Thema &#8222;Liebe&#8220; werden, der aber nie weitergef&#252;hrt wurde. Er beschreibt darin die extremen Wechselb&#228;der der Gef&#252;hle, die der &#8222;Sklave&#8220; Severin durch seine Herrin Wanda erf&#228;hrt, die ihn in ihrer feminin-dominanten Rolle als Venus im Pelz an seine k&#246;rperlichen und geistigen Grenzen treibt, um ihn schlie&#223;lich zu verlassen &#8211; wegen eigener unbefriedigter Unterwerfungssehnsucht, oder aber um ihn von seinem Masochismus zu heilen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Protagonist der Handlung ist Severin von Kusiemski, der seine Erfahrungen einem Freund in Form eines Manuskripts zu lesen gibt. Ausl&#246;ser dieser Rahmenhandlung sind ein Traum dieses Freundes, in dem eine griechische Venus im christlichen Norden friert und sich in Pelze h&#252;llen muss, und ein Gem&#228;lde in Severins Zimmer, das ihn in jungen Jahren in dem&#252;tiger Haltung zu F&#252;&#223;en einer Venus im Pelz zeigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Severin trifft als junger Mann Mitte zwanzig in einem Karpatenbad die junge und reiche Witwe Wanda von Dunajew, von deren Sch&#246;nheit und &#196;hnlichkeit zur schon seit seiner Kindheit verehrten griechischen Venus er fasziniert ist. Den Heiratsantrag Severins will Wanda jedoch nicht annehmen und schl&#228;gt ihm stattdessen eine einj&#228;hrige Probezeit vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach mehrmaligem Bitten Severins willigt Wanda ein seine Herrin zu sein, woraufhin Severin nach der Abreise aus dem Karpatenbad zu ihrem Sklaven Gregor verwandelt wird. Wanda erf&#252;llt nun vollst&#228;ndig Severins/Gregors Phantasie eines sch&#246;nen Weibes, das seinen Sklaven despotisch unterwirft und (auch grundlos) physisch und psychisch qu&#228;lt. Doch sie f&#228;llt immer wieder aus ihrer Rolle und ist stundenweise die liebende, z&#228;rtliche Geliebte Severins/Gregors.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser kann immer weniger mit den Verehrern Wandas umgehen, findet aber, da er vertraglich an Wanda gebunden ist, keinen anderen Ausweg aus seiner Situation als sich selbst zu t&#246;ten, was er allerdings nicht &#252;bers Herz bringt. Trotz seines&lt;/p&gt;</dc:description>
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    <dc:title>Wei&#223;e N&#228;chte</dc:title>
    <dc:author id="2">Fyodor Mikhailovich Dostoyevsky</dc:author>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:date>1881</dc:date>
    <dc:subject>Short Fiction</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Weisse N&#228;chte
&lt;br /&gt;Ein empfindsamer Roman
&lt;br /&gt;(Aus den Erinnerungen eines Tr&#228;umers)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Autor: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
&lt;br /&gt;Originaltitel: Belye noci
&lt;br /&gt;Geschrieben: 1849&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deutsche &#220;bersetzung: Alexander Eliasberg
&lt;br /&gt;&#220;bersetzungsjahr: 1881&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: http://gutenberg.spiegel.de/&lt;/p&gt;</dc:description>
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    <dc:title>Der Tod in Venedig</dc:title>
    <dc:author id="379">Paul Thomas Mann</dc:author>
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    <dc:date>1912</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+50 or in the USA (published before 1923).</dc:rights>
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    <dc:title>Von Bagdad nach Stambul</dc:title>
    <dc:author id="835">Karl May</dc:author>
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    <dc:date>1892</dc:date>
    <dc:subject>Novels</dc:subject>
    <dc:subject>Young Readers</dc:subject>
    <dc:subject>Adventure</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Scheik Mohammed Emin stirbt bei einem Kurden-&#220;berfall, sein Sohn trennt sich von den Reisegef&#228;hrten, um die T&#228;ter zu verfolgen. Im Pesthauch der Todeskarawane werden Kara Ben Nemsi und Halef von schwerer Krankheit befallen und erreichen Damaskus. Bei den Ruinen von Baalbek begegnen sie einem alten Widersacher.&lt;/p&gt;</dc:description>
    <dc:rights>This work is available for countries where copyright is Life+70 and in the USA.</dc:rights>
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    <dc:title>Isabella von Aegypten</dc:title>
    <dc:author id="254">Achim von Arnim</dc:author>
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    <dc:subject>Novels</dc:subject>
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    <dc:title>Die Leiden des jungen Werther</dc:title>
    <dc:author id="46">Johann Wolfgang von Goethe</dc:author>
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    <dc:subject>Romance</dc:subject>
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    <dc:title>Der Proze&#223;</dc:title>
    <dc:author id="6">Franz Kafka</dc:author>
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    <dc:title>Der Geizige</dc:title>
    <dc:author id="707">Moli&#232;re</dc:author>
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    <dc:subject>Plays</dc:subject>
    <dc:subject>Humor/Satire</dc:subject>
    <dc:description>&lt;p&gt;Der Geizige (Originaltitel: L'Avare ou l'&#201;cole du mensonge, fr&#252;her auch als Der Geizhals &#252;bersetzt) ist eine Kom&#246;die von Moli&#232;re in f&#252;nf Akten und in Prosaform, die am 9. September 1668 im Th&#233;&#226;tre du Palais Royal uraufgef&#252;hrt wurde. Moli&#232;re nahm f&#252;r das St&#252;ck wesentliche Anleihen bei der Kom&#246;die Aulularia des r&#246;mischen Dichters Plautus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In L'Avare wird der Typ des reich gewordenen, aber engstirnig und geizig gebliebenen B&#252;rgers karikiert, der seine lebensfrohen und konsumfreudigen Kinder fast erstickt. &lt;/p&gt;</dc:description>
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    <dc:title>Der Schimmelreiter</dc:title>
    <dc:author id="141">Hans Theodor Woldsen Storm</dc:author>
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